Gib mir deine Hand, sprach der Fuchs

Gib mir deine Hand,

sprach der Fuchs


Vielleicht liest du diese Zeilen gerade,

ohne genau zu wissen, warum.

 

Vielleicht hast du sie gefunden.

Oder sie haben dich gefunden.

 

Und vielleicht spürst du schon jetzt,

dass es hier nicht um Antworten geht.

 

Vielleicht fühlen sich diese ersten Zeilen

auch irgendwie anders an.

Vielleicht sogar besonders.

 

Vielleicht siehst du vor dir

einen kleinen Weg.

Und vielleicht entsteht

ein erster Schritt.

 

Wann hast du zuletzt wirklich zugehört?

Nicht den anderen – sondern dir selbst?

 

Wann hast du aufgehört zu suchen

und einfach nur einen Moment lang still gehalten?

 

Und was würdest du hören,

wenn es plötzlich ganz leise in dir würde?

 

Ich nehme dich nicht an die Hand,

um dir einen Weg zu zeigen.

 

Aber vielleicht…

gehst du ein Stück mit mir.

 

Und irgendwo zwischen den Zeilen,

zwischen Gedanken und leisen Momenten,

wird er auftauchen.

 

Der Fuchs.



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